Quelle:  Der Neue Tag - 04.03.2019

„Hulapalu“ und Boarische erklangen am Unsinnigen Donnerstag in der Landgraf-Ulrich-Halle. Da war der Weiberfasching angesagt, und der „Horrido-Express“gab den Ton dazu an.

Auf Einladung der Siedlerfrauen und der Turnerinnen tummelten sich viele Maschkerer. Die verkleideten Faschingsfans, darunter Stinktiere, Bienen, Krankenschwestern und Fußball-Frauen, tanzten ausgelassen und fanden ihren Spaß. Heuer fanden insgesamt deutlich mehr Besucherinnen den Weg nach Pfreimd, was wohl sicherlich an der Top-Band „Horrido-Express“ lag. Die drei Männer wussten, wie sie die Frauen begeistern konnten. Als stramme Indianer brachten sie mit einer tollen Musikauswahl und viel Charme Top-Stimmung in den Saal. Ihr Repertoire reichte von Faschingshits über Schlager, Rock, Pop bis in die aktuellen Charts.

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„Westerland“, „Aber bitte mit Sahne“ oder „Ein Bett im Kornfeld“ sang die fröhliche Horde lauthals mit. Derweil wurde es in der Bar des Kirwavereins immer enger, und die „Bauarbeiter“ dort hatten alle Hände voll zu tun. Schon standen die „Jumping Girls“, trainiert von einem Team rund um Johanna Pösl, in den Startlöchern, um akrobatisch anspruchsvolle Varianten des Turnsports zu zeigen. Die „Dancelicious“ begeisterten bei ihrer Show und boten Tanzeinlagen auf höchsten Niveau. Gegen Mitternacht machten „Wonderwoman and the Laserboys“ unter Leitung von Andrea Armer einen Abstecher in die 90er Jahre. Zu bekannten Hits schwangen sie ihre Hüften und durften erst nach Zugaben gehen.

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